Gute Noten für Krankenhaus-Zusatzversicherungen

Wer bereits als Kassenpatient einen längeren Klinikaufenthalt absolviert hat, weiß in der Regel, was ein Privatversicherten-ähnlicher Status wert ist: Man genießt die Ruhe eines Ein- oder Zweibettzimmers, bessere Verpflegung und vor allem Chefarztbehandlung. Ebendies verschaffen Krankenhaus-Zusatzpolicen auch gesetzlich Versicherten, weshalb sie kontinuierlich weitere Verbreitung finden. Dass die Tarifqualität am Markt stimmt, zeigt eine aktuelle Analyse […]
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Wer bereits als Kassenpatient einen längeren Klinikaufenthalt absolviert hat, weiß in der Regel, was ein Privatversicherten-ähnlicher Status wert ist: Man genießt die Ruhe eines Ein- oder Zweibettzimmers, bessere Verpflegung und vor allem Chefarztbehandlung. Ebendies verschaffen Krankenhaus-Zusatzpolicen auch gesetzlich Versicherten, weshalb sie kontinuierlich weitere Verbreitung finden.

Dass die Tarifqualität am Markt stimmt, zeigt eine aktuelle Analyse der Stiftung Warentest: Von den 72 untersuchten Tarifen erhielt jeder vierte die Bestnote „sehr gut“. Einbezogen wurden von vornherein nur Angebote mit Alterungsrückstellungen, weil sie langfristig beitragsstabiler sind, wofür die Prämien zu Anfang etwas höher ausfallen. Überdies galten die folgenden Mindestanforderungen: freie Klinik- und Arztwahl, Ein- oder Zweibettzimmer, lebenslange Laufzeit und Erstattung von Arzthonoraren bis zum (3,5-fachen) Höchstsatz der Gebührenordnung. Ein Spitzentarif muss nicht teuer sein: Bereits ab rund 30 Euro Monatsbeitrag lassen sich als „sehr gut“ bewertete Tarife abschließen.

Aktuelle News

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Ab dem 20. November gilt der neue Paragraf 34k der Gewerbeordnung (GewO), der die Vermittlung von Allgemein-Verbraucherdarlehen regelt. Bisher reichte eine Erlaubnis nach Paragraf 34c GewO, die im Wesentlichen lediglich Zuverlässigkeit (Führungszeugnis, Gewerbezentralregister) und geordnete Vermögensverhältnisse voraussetzt. Die EU-Verbraucherkreditrichtlinie, die mit der Novelle in deutsches Recht übertragen wird, setzt jedoch höhere Standards. Künftig müssen Kreditvermittler […]
Muss man E-Bike-Akkus nach leichtem Sturz prüfen lassen?
Diese Frage wurde kürzlich vor dem Oberlandesgericht Oldenburg verhandelt. Geklagt hatte der Wohngebäudeversicherer eines Mietshauses, an dem es infolge eines E-Bike-Akkubrands zu Schäden in Höhe von 54.000 Euro gekommen war. Die Ursache lag mutmaßlich in einer Schädigung des Akkus bei einem leichten Sturz zwei Monate zuvor. Die E-Bike-Besitzerin hatte das äußerlich unversehrte Gefährt in der […]